Shut up and hear the truth
“Ich lebe – und Ihr sollt auch leben” – Jesus

Dez
10

Unterwegs für den Herrn

…und die Menschen…

In letzter Zeit hatte ich so einige Predigtermine…

Schwabach, Ludwigsburg, Bayreuth, Kreischa, Köln, Essen, Waldkraiburg usw.

Auch am kommenden Wochenende freu ich mich wieder drauf den Leuten in Karlsruhe und Ludwigsburg dienen zu dürfen.

Als Prediger bist Du selbst ein Beschenkter, wenn Du erleben darfst, wie Gott Menschen durch Dich positiv verändert, wie sie immer freier werden von all den äußeren und inneren Zwängen und wie sie immer mehr das göttliche Leben leben und geniessen.

Dies strömt dann wiederum in die Welt, die nur auf Jesus wartet, bzw. auf Leute die tatsächlich IHN hinaus tragen und nicht eine religiöse Theorie.

Dez
07

Die Party auf der Wiese…

Habe gerade noch einen herrlichen Kommentar zum “Gewinnspiel” bekommen, der mich wiederum an die leider mancherorts gängige Gemeindepraxis erinnert.

Hier die Frage:

WIE NENNT MAN EINEN SCHÄFER/HIRTEN, DER SEINE SCHAFE SCHLÄGT ???

Antwort: MÄH-DRESCHER

…NEBENAN…

Bei uns ist richtig Party, wir sind gückliche Schafe auf einer fetten Weide mit lecker grünem Gras. Unser Hirte liebt uns über alles, er hat Löwen und Bären niedergerungen, um uns zu beschützen und ein wunderbares Leben auf unser “Party-Wiese” zu beschehren.

Auf dem Nachbarstoppelfeld beim Herrn “Mäh-Drescher” stehen viele verwirrte, ängstliche Schafe herum. Man hat Ihnen immer und immer wieder eingeredet, dass feiernde, glückliche Schafe in Wahrheit “Schwarze Schafe” sind. Ein Bein das sich zum Tanze regt wird im Himmel abgesägt. Und da niemand ohne Beine im Himmel sitzen möchte (stehen ist ja bekanntlich ohne Beine etwas schwierig), fängt gelangweilter Nachbaracker aus Furcht garnicht erst zu feiern an.

Auf unserer lecker-saftigen unkrautfreien Weide, wird sich jedenfalls richtig gefreut!

Wir mähen jetzt, wir leben jetzt und wir haben so einen herrlichen Hirten, da ist Freude einfach vorprogrammiert.

Wir “mähen” rüber:” Feiert doch mit uns auch, geniesst das Leben als Prinzen-Wolle“, aber manche mögen nicht recht hinhören….doch irgendwann, werden sie´s schon “satt” haben an trockenen Graswurzeln rumzunuckeln und dann werden sie rüberkommen…es ist schon alles startbereit für ALLE.

In der Zwischenzeit feiern wir einfach freudig weiter und geben dem Worte “WOLL-LUSTIG” eine  ganz neue Bedeutung:

FREUDIGE SCHAFE  geniessen das Leben, welches IHR Hirte teuer erkauft hat!

Nov
26

Mein Ausgangspunkt

Mein Ausgangspunkt ist immer das vollbrachte Erlösungswerk und damit verbunden, dass ich eine neue Schöpfung bin, mit einem neuen Herzen und einem neuen Geist. Das wurde uns ja bereits zu Zeiten des alten Bundes versprochen (Hesekiel 36/37)
Dort steht: “…und ICH werde machen, dass ihr in meinen Satzungen wandelt…”

Es geht also klar nicht mehr nur um den Stand in Christus, also, dass er mich zur Gerechtigkeit gemacht hat, alle Sünden vergeben sind und ich neu bin, sondern um den Wandel, der auf Grundlage des Standes hervorkommt, also meine Handlungen.
Doch hier haben wir ein Problem:
Die meisten Christen sind sich ihres Standes nicht bewusst und versuchen nun trotzdem, in einer Art Sünder-Bewusstsein, also letztendlich Verlierer-Mentalität Gottes “Gebote” zu befolgen. Das wird unweigerlich scheitern.
Z.B.:

Jemand lebt in irgendeiner Form (noch?!) nicht in der gottgeschenkten Fülle, so hätten wir dies früher als ein „Leben in Sünde“ bezeichnet. Denn „in Sünde zu leben“ heißt nichts anderes, als an Gottes Ziel für uns vorbei zu leben.

Nun glaube ich absolut, dass Gottes Liebe alle Menschen heilen will und kann! Und zwar ALLEIN die Liebe wird das schaffen, was kein GE-bot, GE-setz oder VER-bot je geschafft haben!!

Und wenn dann die Menschen „heile“ sind, werden sie nicht mehr so leben KÖNNEN wie früher!

Es kommt ein ganz anderer Lebensstil VON INNEN hervor!
Verstehst Du den Ansatz?
Wir Christen wollen oft schnell die Frucht sehen, aber haben nicht dieselbe Geduld und Liebe wie Gott sie hat.

Wohl kaum mit dem Nächsten, aber schon gar nicht mit uns selbst ;-)
Klar heißt er nicht alles gut, was wir tun, aber dafür gibt es ja Vergebung. Aber wenn wir seine Liebe wirklich kennenlernen, dann fängt die Veränderung INNEN an und wirkt sich ganz sicher als Handlung nach Aussen aus!
Andersherum wird es nicht lange halten, egal wie diszipliniert man ist.
Ein peinliches Beispiel aus meinem Leben:
Ich hatte Jahre mit „Sünde“ zu kämpfen. Ich wusste, dass Gott „das“ nicht toll findet und so kam immer mehr Verdamnis in mein Leben. Ich bin „das“ nie losgeworden, habe mich ein paar Wochen beherrschen können „es“ nicht zu tun, aber dann war´s wieder da…
Erst als ich richtig heftig von Gottes Liebe erwischt wurde (und wenn man sie erlebt, dann ist das viel krasser als wir denken, denn es verändert alles) ist alles weggeflogen. Plötzlich war es nicht mehr da. Einfach weg, wogegen ich mit Seelsorge und allem Möglichen angekämpft habe.
Als ich innerlich erfüllt wurde (und ich habe auch vorher schon oft Gottes Liebe erlebt) war ich tatsächlich frei.
Das ist mein Ausgangspunkt!

Sagte nicht Jesus: Ein NEUES Gebot gebe ich euch: Liebt Gott und Euern Nächsten wie Euch selbst.
Das ist das Gebot der BEDINGUNGSLOSEN Liebe!

Nur wer sich auch geliebt weiß OHNE Bedingung, der wird nachhaltig verändert.

Gestern noch sprach mich eine Frau an, die Rat suchte wegen einer Glaubensschwester, die einige Probleme hat. Ich spürte sofort so eine starke Liebe für sie, will sie die Tage mal treffen und meinte, dass Gott es nur zweitrangig interessiert, was sie TUT.

Er liebt SIE, als Person, nicht ihre Handlung und will ihr seine Liebe zeigen, und dann wird das Schlechte automatisch alles aufhören!
Die Menschen spüren, ob wir sagen, dass wir sie lieben und es dann aber doch schön fänden sie wären anders oder ob sie wirklich ohne Bedingung geliebt sind.

Wer sich der Tatsache dieser Liebe bewusst ist wird wirklich verändert!

Dann sind wir in dem neuen Leben Gottes zu Hause – angekommen – nicht nur mal zu Besuch!

Nov
24

…allgemeine Verkehrskontrolle…

Diesen oder ähnlich wohlklingende Sätze habe ich schon einige Male in meinem Leben gehört.

Allgemeine Verkehrskontrolle wäre sicher auch hilfreich in mancher Ehe, denn auch oder gerade hier sollte doch der Verkehr zur Zufriedenheit aller Verkehrs-teilnehmer „geregelt“ sein…aber dazu sicher irgendwann mehr!

Hier nun in anderem Kontext:

Ich bin auf dem Weg in einen 25km entfernten Ort, da habe ich “irgendwie innerlich” einen kleinen Film laufen. In diesem “Geist-filmchen”, der Geist weiß immer alles, da er zu jeder Zeit mit Gott verbunden ist, im Gegensatz zum Verstand, sehe ich wie mich die Polizei anhält, kontrolliert und ich mit den Beamten rede.

Aber irgendwie war der Film dann zu Ende und ich hatte ihn auch garnicht mehr parat, fahre weiter, geniesse mein Leben und die Landschaft, da kommt mir die Polizei entgegen.

Ich sehe wie sie abbiegen und beobachte noch im Rückspiegel, ob die drehen und hinterherfahren, passierte aber scheinbar nichts.

Lausche also den wohltuenden Klängen meiner einzigen „AD/AC“-CD…da seh ich im Spiegel die grün-weißen Freunde hinter mir.

Ein paar Minuten später:

„Allgemeine Verkehrskontrolle…“

Papiere überreicht…“Herr Preneux, wohin geht’s denn…dürfen wir mal den Kofferraum sehen…“

Kofferraum geöffnet…“und hatten sie denn schon früher mal im Leben mit der Polizei zu tun…?“

Ehrliche, freundliche Antwort:“ Ja, OHNE ENDE, früher“

„Ohne Ende ?“

Täterättätta! Mein Einsatz:

Kurze Predigt gehalten über mein neues und mein altes Leben:

„Durch meine Glauben an Jesus Christus bin ich aus dem alten Sumpf herausgekommen…“

Nachdem der Wagen, Handschuhfach, Kofferraum, Rucksack usw. also auf Drogen durchsucht worden und man nichts fand – wie erstaunlich, da hab ich ja noch mal Glück gehabt – haha…

Und nach einem echt netten Gespräch über mein Predigerdasein, Verkehrsunfälle und Gottes Bewahrung, sagt der Beamte:

„ Dann sind wir ja so was wie Seelenverwandte, ich glaube nämlich auch sehr an Gott“

„Ja, das sagen hier (in Bayern) viele, aber es geht ja darum ihn persönlich zu kennen“

„Ja, das seh ich auch so. Wenn man nur mal mit offenen Augen sein Leben Reveu passieren lässt, sieht man, wo überall Gott war…“

Ich glaube, der Beamte ist mein Bruder, auch wenn er zu nem anderen „Club“ gehört.

Es ist doch so schön, wenn man einfach mit Menschen zusammenkommt und mit ihnen eine richtig Gute Zeit hat, auch wenn´s die Polizei ist.

Nov
23

Ich liebe meinen Schatz…

…die Bibel…die heilige Schrift…die Geschriebene…

Es steht geschrieben, dass wir nicht mehr dem Buchstaben dienen, sondern dem Geist.

Einfaches Beispiel:
Frauen sollen ihr Haupt bedecken.
Ich glaube kaum, dass das bedeutet, dass alle Frauen mit Kopftüchern rumrennen sollen, sondern dass der “Geist des Wortes”, damit meine ich die “Aussage” des Geschriebenen mich INSPIRIEREN soll, was das für mich heute+hier bedeutet.
Damit öffne ich nicht den Lieblings-privat-Auslegungen Tür und Tor, sondern jeder Christ lernt überhaupt erst sich SELBER tatsächlich vom in ihm wohnenden Heiligen Geist über solche Schriftstellen lehren und in seinem Leben leiten zu lassen.

Die GANZE Schrift ist Gottes Wort und inspiriert mich ohne Ende, egal ob AT-NT, alter Bund, neuer Bund oder welche Stelle auch immer, aber in meinen Artikeln möchte ich hervorgehoben haben, dass wir Dinge lesen, die wir nicht wortwörtlich tun…wie z.B. Selbstmord.
D.h.:es gibt Stellen in der Schrift, die mich inspirieren, vielleicht gar die Selbstmord-Stellen, die aber definitiv NICHT den Willen Gottes für mein Leben widergeben.

Die Selbstmord-Schriftstelle inspiriert mich insoweit, dass ich immer dankbarer werde, dass ich seinen Willen für mich kenne: Ein glückliches, erfülltes Leben zu haben und dass ich überhaupt leben darf und gesund bin usw…

Also kann selbst eine “negative” Schiftstelle, welche NICHT Gottes Willen für mich persönlich beinhaltet zur “positiven” Inspiration durch den Geist Gottes werden.
Denn dieser lehrt JEDEN Einzelnen persönlich!

Also viel Spaß bei der köstlichen, geistgeleiteten (!) Schatzsuche in den Tiefen der Heiligen Schrift!!

Nov
20

Perverse Christen

Mein Freund Raul…

Ich habe einen Freund, er heißt Raul.

Raul sagt, dass die meisten Christen, die er kennt, egal aus welcher Dämonisation, ääh, also er meint wohl Denomination (also Gemeinderichtung), verlogene Heuchler sind.

Sie werfen anderen Geschwistern Steie an die Köpfe, obwohl sie selbst nicht gerade heilige Hände haben, sondern eine Menge Dreck an ihnen klebt. Bzw. es klebt, genauso WENIG Dreck an ihnen und nicht etwa weniger, da Jesus uns alle sauber wusch mit seinem lebenspendenden Opferblut.

Nur, so Raul, haben sich die Christen eigene Regeln und Kategorien von richtig+falsch aus der Bibel erdacht und bemessen sich so gegenseitig in ihrem Handeln, und dass, obwohl ihr (angeblicher) Herr doch sagte, dass sie sich lieben und tragen dürfen, und nicht sich gegenseitig mit Steinen beschmeissen sollen.

Raul erzählte mir die Tage, dass in Ihrer Gemeinde jemand ist, der vor ein paar Jahren im Gefängnis saß. Obwohl er bereits einige Jahre leidenschaftlich mit Jesus gelebt hat, hatten er und seine Frau eine Menge Probleme. Irgendwie ist dort zu Hause nie wirklich die Ruhe eingekehrt und eines Tages, so Raul, gab es wieder einmal einen heftigen Streit. Sie schrie herum, er schrie, sie schubste ihn, er schubste zurück, wobei sie so unglücklich stolperte und fiel, dass sie mit dem Kopf aufschlug und an der Verletzung starb.

Raul´s Bekannter saß wegen Körperverletzung mit Todesfolge im Knast.

Klar tat ihm das alles von Herzen leid und als er ein paar Jahre später aus dem Gefängnis heraus kam, ging er wieder regelmässig in eine Freie Gemeinde.

Er ist dort sehr beliebt und engagiert und manche der Geschwister sind besonders stolz darauf, wenn sie ihren Freunden sagen können: „Du, wir haben in unserer Gemeinde einen richtig crassen Typen, der hat vor ein paar Jahren seine Frau umgebracht, aber jetzt ist er wieder richtig gut drauf. Jesus hat ihn wieder hergestellt, er hat sogar jetzt wieder eine Freundin…die verstehn sich richtig gut…“

Raul freut sich für seinen  Glaubensbruder!

Raul hat nun ein Problem.

Da gibt es noch jemanden in der Gemeinde. Er ist ebenso hingegeben, seit Jahren treu dabei. Er hat nur einen kleinen „Makel“: Er hat seine Frau NICHT totgeschlagen, er hat sich einfach nur von ihr getrennt. Die beiden kamen nicht mit einander klar. Manche zeigen mit dem Finger auf ihn und sagen ihren Freunden: “Und der da, der ist auch geschieden, die kamen ja gar nicht klar…und nun hat der auch noch ne neue Freundin, und behauptet er sei glücklich. Weiß der nicht, dass Gott Scheidung hasst…pfui…“

Raul sagte mir:“ Patrick hätte der auch seine Frau umgebracht, so würde ihm wohl „vergeben“ werden. Er dürfte (in den Augen der Christen) sogar neu heiraten, denn einen Witwer darf man ja heiraten, einen Geschiedenen nicht. Das ist in der Christenheit die Todsünde. Weißt Du Patrick, wie pervers sind eigentlich die Christen? Würde er nun als Dauer-Single bußfertig mit langem Gesicht herumkriechen würden ihm einige „vergeben“, aber er behauptet ja unverschämterweise, dass er in seiner neuen Situation überglücklich sei. Da zeigen sie mit ihren pornobeschmutzten Wichsgriffeln (Raul redet manchmal ziemlich derbe) auf andere, die weit weniger auf dem Kerbholz haben…und das, obwohl Jesus sagt, dass ALLE aus Gnade leben. Das versteh ich nicht…“

Raul weiter: „Patrick, mir stellt sich da die Frage: Was ist mit all den Ehen, in denen NULL Liebe anwesend ist, die sich täglich durch Streit und Frust quälen?

Was ist mit all den Ehen, in denen es überhaupt keine Einheit gibt, geschweige denn erfüllte körperliche Vereinigung? Die meisten machen doch nur Selbstbefriedigung mit Partner. Was ist mit all den Unglücklichen? Soll das etwa „der Wille des Herrn“ sein, nur damit nach aussen der Schein der heilen Welt gewahrt wird? Patrick, das glaube ich niemals, so ist mein Gott niemals. Er ist doch ein Gott der Liebe! Er will doch, dass seine Kinder glücklich sind! Ist er nicht ein Gott der neuen Chance?“

Tja, Raul, das muss ich erstmal sacken lassen…

Danke, mein Freund für die Inspiration!

Nov
19

+++TOP GEWINNSPIEL+++TOP GEWINNSPIEL+++TOP GEWINNSPIEL+++ TOP GEWINNSPIEL+++TOP GEWINNSPIEL+++TOP GEWINNSPIEL+++TOP GEWINN

 

Ich darf Sie recht herzlich begrüßen zum Gewinnspiel der Woche !

Tolle Preise warten nur darauf von Ihnen gewonnen zu werden !


1. Preis:   Sie dürfen mir auf oben genanntes Konto 1000 € überweisen

2.– 10. Preis:  Sie dürfen meinen herrlich-freisetzenden Predigtdienst mit               5-1000€ monatlich unterstützen

11.-100. Preis:  Sie dürfen sich das neue Buch von Apostel Helmut Bauer hier kaufen

 

Machen Sie mit – und gewinnen Sie noch heute!


Sichern Sie sich IHREN Gewinn, indem Sie die folgende Frage unseres „Rätsel der Woche“ beantworten:

 

Wie heißt ein Hirte ohne Schafe?


Ist das

a)      ein Weiden- Feller

b)      ein Wester-Welle

c)      ein Wiesen-Hüter

 

Wenn Sie die richtige Antwort kennen, schreiben Sie uns einen kurzen Kommentar !

 

 

 

*allegemeinen Geschäftsbedingungen: Mietarbeiter der griechisch-orthodoxen Analphabetiker sind vom Gewinnspiel ausgeschlossen. Der Gewinner wird sofort nach Gewinnermittlung unbenachrichtigt im Regen stehen gelassen, darf aber trotzdem gerne spenden!

Nov
18

Lächerlich 2

Lächerlichkeit Nummer 2:

Das Denken wurde abgeschafft

Nun, dieser Punkt ist ja noch schneller zu klären als letzterer.

Der Sinn der Aussagen die absichtlich als „anti-intellektuell“ von Kritikern dargestellt werden ist der:

Lass dich nicht von deinen Gedanken beherrschen, sondern vom Geist Gottes.

So finden wir einige Schriftstellen, welche uns ermutigen „positiv“ zu denken, also das Gute zu bedenken! Z.B.: Phil 4,8

Wenn in Versammlungen gesagt wurde.“ Jetzt hören wir mal auf zu Denken…“ oder ähnliches, geht es darum, dass wir uns auf die geistliche, göttliche Kraft ausrichten.

Jeder weiß doch wie stark schlechte Gedanken sein können. Sorgen um morgen können dir heute schon den Tag vermiesen. Doch Gott will nicht, dass du miese Tage hast!

Was wir lehren (im Gesamtlehrinhalt wird das deutlich) ist schlicht und ergreifend, wie oben genannt: Lass Dich von Gottes Freude, Liebe, seinem Geist lenken und nicht von deinen Vorstellungen und (gar negativen) Gedanken.

Nur all zu gerne wird unsere Bewegung als gehirngewaschen dargestellt, und in gewisser Weise (um im Wortspiel zu bleiben) ist das sogar so: Mein Gehirn wurde durch das reinigende Wasserbad im Wort gründlich gesäubert von jahrelang angesammelter Religionsverschmutzung im Kopf. Das Gehirn haben wir allerdings behalten dürfen! Es ist jetzt angefüllt mit Gutem und im Gegensatz zu manch Kritikerhirn gereinigt und sauber!

Lächerlich Nr. 3:

Liebesfluß

Da wir grade beim Thema Sauberkeit sind.

Die Darstellung des Wortes Liebesfluß in unzüchtigem Zusammenhang deutet nicht etwa auf die Unreinheit des Wortes oder deren Bedeutung hin, sondern auf die Unreinheit der Gedanken des Kritikers. Da hat wohl jemand zu viel Internetrecherchen auf den falschen Seiten hinter sich, sodass er das Wort Liebesfluß gleichsetzt mit sexueller Handlung oder gar Partnertausch. Vielleicht wünscht sich manch Kritiker auch bloß selbst mal so richtig geliebt zu werden und schreibt deshalb so schlechte Dinge-aus Neid.

Das Wort „Liebesfluß“ (was übrigens, entgegen Kritiker-darstellung, nur von wenigen W+Glern überhaupt benutzt wird, ich mag es auch nicht) bedeutet nichts anderes, als dass die Liebe Gottes fließt. Gottes Liebe ist in jedem Christen. Wenn Menschen mit einem Christen zusammenkommen, können sie erleben, dass die Liebe Gottes, welche eine geistliche, unsichtbare Kraft ist, zu jemandem regelrecht „fließt“.(zumindest sollte dies so sein)

Jesus selbst spürte, wie Kraft aus ihm floß.

Ein Liebesfluß hat nichts mit Sex zu tun! Leider muss ich das hier noch einmal klar sagen. Wenn ich jemanden umarme, oder anschaue kann ich förmlich spüren, wie die Liebe Gottes fließt.

Liebesfluß heißt nicht, dass ich heute den habe und morgen dann meinen Partner wechsel, weil dort die Liebe stärker fließt. Dann kommt in 2 Jahren jemand, wo ich noch mehr Liebe erlebe, dann ist das eben mein Partner…usw…

Wer uns so etwas nachsagt lügt absichtlich!

Die schmutzigen Gedanken eines Kritikers werden hier sichtbar. SEINE eigene Phantasie geht mit ihm durch!

Sagte Jesus etwa nicht, dass man uns an der Liebe untereinander als seine Jünger erkennen wird?! Er sagte nicht, dass man uns am Sex erkennt.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun!

Ich habe viele Geschwister, die ich liebe aber nur eine Frau (oder Mann).

Soweit so gut !

Du siehst, dass es sich offenherzigem Leser doch schnell erschließt, wie albern viele der Vorwürfe sind.

Ich bin so dankbar, dass ich in dieser Bewegung sein darf!!

…und ich bin so dankbar, dass nicht jeder meiner Leser in unserer Bewegung ist ;-)

…und manch Leser ist so dankbar nicht in unserer Bewegung zu sein ;-)

Ist es nicht schön, so sind am Ende doch alle froh und dankbar ;-)

Nov
17

Lächerlich 1

Ehrliche Fragen, lächerliche Kritik oder boshafte Verleumdung?

Inspiriert durch immer wieder auftauchende Kritkpunkte gegen meine Bewegung Wort+Geist möchte ich hier nur an ein paar Beispielen die Lächerlichkeit mancher Vorwürfe verdeutlichen.

Vorweggenommen sei allerdings eines:

Ich bin sicher nicht in einer Bewegung, wo niemals Fehler gemacht wurden, ebenso wenig wie andernorts Fehlerfreiheit nicht zu garantieren ist, jedoch geht es kritischem Geistlein ja nicht um ein paar eventuelle Fehler, sondern es werden meist Aussagen oder gar einzelne Worte aus dem Zusammenhang gerissen und diese als Verbalgeschosse verwand.

Selbst der Satz:

„Ich bin sicher nicht in einer Bewegung, wo niemals Fehler gemacht wurden…“ wird garantiert wieder zerpflückt auf der „Schattenseite“ des Lebens mit Kommentaren wie:

„In der Predigt von…hat XY gesagt: Die neue Schöpfung macht keine Fehler…Wie dumm sind doch diese WGler, die sich in solchem Maße widersprechen, da ist man sich wohl in der gemeinsamen Lehrausrichtung nicht einig…blabla…“

Wenn wir von W+G allerdings alle immer das genau selbe erzählen würden und die Dinge nicht auch von verschiedenen Seiten beleuchten klingt der Vorwurf so:

“An diesen meinungskonformen Botschaften wird die kollektive Hirnwaschung der gebetsmühlenartigen Irr-Lehr-Inhalte deutlich…das Denken wurde gänzlich abgeschafft…“

Allerdings muss aufmerksamer Leser gestehen, dass zu solch wortspielerisch-schöner Formulierung nicht jeder Kritiker im Stande sei… (St**ch ausgenommen ;-) )

Meist wird sich doch an weit niveauloserem Geschwätz ergötzt.

Zuerst ein Beispiel, wie ein Wort gemeint oder benutzt wurde und wie es auf Unverständnis nicht zur Bewegung zugehöriger Menschen stieß:

ARSCH:

Bekannt aus Funk+Fernsehen ;-)

Hiermit ist nicht etwa in etwas „vulgärer Ausdrucksweise“ die mehr oder weniger ansehnliche Körperrückseite eines Menschen gemeint, sondern es war jahrelang die Bezeichnung für die Leiterschaft bei den Jesus-Freaks.

Jemand der damals nicht zu den Freaks gehörte fragte erstaunt, warum wir (ich war ja auch Teil der Freaks) denn unsere Leiter als Ärsche bezeichneten. Ob dies gar Respektlosigkeit und Verachtung der von Gott berufenen Männer und Frauen Gottes bedeute. Oh man, was hat sich fromme Welt über so ein Wörtchen geärgert und wir uns wiederum darüber gefreut ;-)

In einer Zeit überzogener Leiterschaftshierarchien, um nicht zu sagen –Diktaturen, waren wir froh darüber einen Denkanstoß zu geben in die Richtung, dass doch wahre Leiterschaft Dienerschaft und nicht Herrschaft ist.

Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass man allen dient, als Leiter, nicht gar Bedienung seiner selbst fordert und somit in gewisser Weise der letzte „Arsch“ ist.

Nun kann man sich darüber streiten, ob der Wortgebrauch angemessen ist oder nicht, aber der Inhalt ist nun JEDEM Leser klar, zumindest demjenigen, der lernwillig ist, auch wenn das nichts an seiner persönlichen Sicht der Dinge ändert!

Ebenso ist es bei uns, bei Wort+Geist. Im Laufe der Zeit wurden Worte „erschaffen“ oder gebraucht, die manche Leute schlicht NICHT interessieren, und von anderen in ermüdenden Forenbeiträgen und christlich-pfingst-charismatischen Zeitungsartikeln mutwillig als Beweis für die Boshaftigkeit der W+G-Bewegung  verdreht werden.

Hierbei muss klar sein:

Wer ein Haar in der Suppe finden will, finden garantiert eins…und wenn es nur das eigene graue Haar ist, welches vom ewigen Kopfschütteln dort gelandet ist!

Eine Auswahl an Lächerlichkeiten:

Nummer 1:

Der selbsternannte Völkerapostel Helmut Bauer

Zu keinem Zeitpunkt hat sich HB selbst als Völkerapostel bezeichnet. Somit entfällt also schon einmal der Begriff „selbsternannt“.

Nun haben wir also noch den „Völkerapostel“

Das Wort stammt vom Umschlag der Bibelübersetzung von Manfred Haller. Hierbei handelt es sich um eine, meines Erachtens nach, empfehlenswerten ÜS der Johannes- und Paulusschriften.

Der Apostel Paulus wird hier als VÖLKERAPOSTEL bezeichnet, da ihn Gott berufen hat verschiedenen Nationen/Völkern, die gute Nachricht zu überbringen. Unter anderem gründete und betreute er Gemeinden und Werke.

Nun glauben wir, dass es auch heute noch apostolische Dienste gibt, also auch Apostel. Wir als Wort+Geist-Bewegung glauben, dass Helmut Bauer für einen apostolischen Dienst von Gott beauftragt ist. (Wenn Du anderer Ansicht bist ist das völlig in Ordnung)

So wurde das Wort „Völkerapostel“ in einer Botschaft von A.T. in Bezug auf Helmut Bauer angewandt.

Da bei W+G ebenfalls viele Nationen/Völker vertreten sind ist der Gebrauch dieses Begriffes bei weitem nicht so verwerflich, wie es gerne (!) dargestellt wird.

Es ist ein peinliches Zeugnis für diejenigen Haarsucher, welche uns dieses Wort immer wieder vorwerfen, da es mit 100%iger Sicherheit häufiger von einzelnen Kritikern benutzt wurde als von ganz Wort+Geist zusammen!

…Fortsetzung folgt…

Nov
16

Haarsträubend 2

….

Fazit: Alle Christen sagen sie wären bibeltreu, während sie dann doch nicht „biblisch“ handeln.

Die einen feiern jene Tage, die andern nicht

Die einen essen jedes Fleisch, die andern nicht

Die einen lassen sich beschneiden, die andern nicht

Die einen  lassen Frauen predigen, die andern nicht

Die einen reden Gutes, die andern nicht

Die einen geben soviel Geld, die andern soviel, die andern nichts…

…und ALLE sagen: Was wir tun ist BIBLISCH !

Tja, vielleicht ist das Verhalten sogar biblisch, d.h. es steht ähnliches Verhalten IN der Bibel, aber ist es deswegen auch gleichzeitig göttlich, also Im Geiste und Sinne unseres himmlischen Vaters?

Das kann doch niemals, lieber Leser, der Geist Gottes sein, welcher solch eine Vielfalt an geistiger Verwirrung hervorbringt!

So verwirrt wie die meisten Christen ist Gott sicher nicht!!

Es kann doch nur so und nicht anders gemeint sein, dass der LEBENDIGE Gott zu seinen LEBENDIGEN Kindern durch seinen LEBENDIGEN Geist redet, und dazu benutzt er durchaus auch die Schrift!

So bin ich nun nicht mehr Diener des BUCHSTABENS, sondern des Geistes.

D.h. ich halte Kindergottesdienste ab, da der Geist der Schrift, also das lebendige Wort mich ermutigt Kindern etwas von der Liebe Gottes weiterzugeben.

Da bringe ich niemanden um, auch nicht, wenn er über meine Glatze lacht, da der Geist des Wortes mich zur Liebe bewegt.

Ich verstehe also die Bibel nicht als Regelwerk, welches mir vorschreibt wann ich was zu tun habe, sondern sie ist eine göttliche Quelle der Inspiration zu einem PERSÖNLICHEN LEBEN mit Gott dem Vater, welcher Geist ist, welcher Liebe ist.

Dieser sandte uns seinen Geist, unseren Lehrer in unser Innerstes, welcher uns in die ganze Wahrheit leiten soll+wird.

Also immer wenn ich etwas „biblisches“ lese, spüre ich ob der lebenspendende Geist Gottes dahinter steckt, denn der Lehrer liegt nicht auf dem Nachttischschränkchen, sondern lebt in mir!

Der Geist der Liebe lebt in uns.

Der Geist des Lebens lebt in uns.

Der Geist der Freude lebt in uns.

Der Geist der Freiheit lebt in uns.

Der Geist des Friedens lebt in uns.

Der Geist der Wahrheit lebt in uns.

Also: Überall wo ich diese Dinge finde, ist Gott!

Wo ich diese Dinge nicht finde ist Gott nicht, auch wenn Gott auf dem Etikett steht.

Er lebt IN DIR.

Du wirst ihn immer deutlicher hören.

Vertrau der Stimme IN Dir und folge ihr, und Du wirst Göttliches erleben!