Ehrliche Fragen, lächerliche Kritik oder boshafte Verleumdung?
Inspiriert durch immer wieder auftauchende Kritkpunkte gegen meine Bewegung Wort+Geist möchte ich hier nur an ein paar Beispielen die Lächerlichkeit mancher Vorwürfe verdeutlichen.
Vorweggenommen sei allerdings eines:
Ich bin sicher nicht in einer Bewegung, wo niemals Fehler gemacht wurden, ebenso wenig wie andernorts Fehlerfreiheit nicht zu garantieren ist, jedoch geht es kritischem Geistlein ja nicht um ein paar eventuelle Fehler, sondern es werden meist Aussagen oder gar einzelne Worte aus dem Zusammenhang gerissen und diese als Verbalgeschosse verwand.
Selbst der Satz:
„Ich bin sicher nicht in einer Bewegung, wo niemals Fehler gemacht wurden…“ wird garantiert wieder zerpflückt auf der „Schattenseite“ des Lebens mit Kommentaren wie:
„In der Predigt von…hat XY gesagt: Die neue Schöpfung macht keine Fehler…Wie dumm sind doch diese WGler, die sich in solchem Maße widersprechen, da ist man sich wohl in der gemeinsamen Lehrausrichtung nicht einig…blabla…“
Wenn wir von W+G allerdings alle immer das genau selbe erzählen würden und die Dinge nicht auch von verschiedenen Seiten beleuchten klingt der Vorwurf so:
“An diesen meinungskonformen Botschaften wird die kollektive Hirnwaschung der gebetsmühlenartigen Irr-Lehr-Inhalte deutlich…das Denken wurde gänzlich abgeschafft…“
Allerdings muss aufmerksamer Leser gestehen, dass zu solch wortspielerisch-schöner Formulierung nicht jeder Kritiker im Stande sei… (St**ch ausgenommen
)
Meist wird sich doch an weit niveauloserem Geschwätz ergötzt.
Zuerst ein Beispiel, wie ein Wort gemeint oder benutzt wurde und wie es auf Unverständnis nicht zur Bewegung zugehöriger Menschen stieß:
ARSCH:
Bekannt aus Funk+Fernsehen
Hiermit ist nicht etwa in etwas „vulgärer Ausdrucksweise“ die mehr oder weniger ansehnliche Körperrückseite eines Menschen gemeint, sondern es war jahrelang die Bezeichnung für die Leiterschaft bei den Jesus-Freaks.
Jemand der damals nicht zu den Freaks gehörte fragte erstaunt, warum wir (ich war ja auch Teil der Freaks) denn unsere Leiter als Ärsche bezeichneten. Ob dies gar Respektlosigkeit und Verachtung der von Gott berufenen Männer und Frauen Gottes bedeute. Oh man, was hat sich fromme Welt über so ein Wörtchen geärgert und wir uns wiederum darüber gefreut
In einer Zeit überzogener Leiterschaftshierarchien, um nicht zu sagen –Diktaturen, waren wir froh darüber einen Denkanstoß zu geben in die Richtung, dass doch wahre Leiterschaft Dienerschaft und nicht Herrschaft ist.
Wir haben ein Zeichen gesetzt, dass man allen dient, als Leiter, nicht gar Bedienung seiner selbst fordert und somit in gewisser Weise der letzte „Arsch“ ist.
Nun kann man sich darüber streiten, ob der Wortgebrauch angemessen ist oder nicht, aber der Inhalt ist nun JEDEM Leser klar, zumindest demjenigen, der lernwillig ist, auch wenn das nichts an seiner persönlichen Sicht der Dinge ändert!
Ebenso ist es bei uns, bei Wort+Geist. Im Laufe der Zeit wurden Worte „erschaffen“ oder gebraucht, die manche Leute schlicht NICHT interessieren, und von anderen in ermüdenden Forenbeiträgen und christlich-pfingst-charismatischen Zeitungsartikeln mutwillig als Beweis für die Boshaftigkeit der W+G-Bewegung verdreht werden.
Hierbei muss klar sein:
Wer ein Haar in der Suppe finden will, finden garantiert eins…und wenn es nur das eigene graue Haar ist, welches vom ewigen Kopfschütteln dort gelandet ist!
Eine Auswahl an Lächerlichkeiten:
Nummer 1:
Der selbsternannte Völkerapostel Helmut Bauer
Zu keinem Zeitpunkt hat sich HB selbst als Völkerapostel bezeichnet. Somit entfällt also schon einmal der Begriff „selbsternannt“.
Nun haben wir also noch den „Völkerapostel“
Das Wort stammt vom Umschlag der Bibelübersetzung von Manfred Haller. Hierbei handelt es sich um eine, meines Erachtens nach, empfehlenswerten ÜS der Johannes- und Paulusschriften.
Der Apostel Paulus wird hier als VÖLKERAPOSTEL bezeichnet, da ihn Gott berufen hat verschiedenen Nationen/Völkern, die gute Nachricht zu überbringen. Unter anderem gründete und betreute er Gemeinden und Werke.
Nun glauben wir, dass es auch heute noch apostolische Dienste gibt, also auch Apostel. Wir als Wort+Geist-Bewegung glauben, dass Helmut Bauer für einen apostolischen Dienst von Gott beauftragt ist. (Wenn Du anderer Ansicht bist ist das völlig in Ordnung)
So wurde das Wort „Völkerapostel“ in einer Botschaft von A.T. in Bezug auf Helmut Bauer angewandt.
Da bei W+G ebenfalls viele Nationen/Völker vertreten sind ist der Gebrauch dieses Begriffes bei weitem nicht so verwerflich, wie es gerne (!) dargestellt wird.
Es ist ein peinliches Zeugnis für diejenigen Haarsucher, welche uns dieses Wort immer wieder vorwerfen, da es mit 100%iger Sicherheit häufiger von einzelnen Kritikern benutzt wurde als von ganz Wort+Geist zusammen!
…Fortsetzung folgt…